Produktdaten-Onboarding

Neues Sortiment zugesagt.
Nächste Woche online.

FacetFlux übernimmt die Arbeit von der Lieferantendatei bis zum verkaufsfertigen Artikel: Spalten zuordnen, Werte normalisieren, Lücken schließen, übersetzen, klassifizieren. Ihr Team bekommt mehr Sortimente live — ohne neues PIM-Projekt.

Eine Excel-Datei genügt. Keine Kreditkarte, kein Projekt.

app.facetflux.com/diagnose
FacetFlux Analysebericht: erkannte Produkttypen, Füllraten je Merkmal und angereicherte Beispielartikel
Kostenlose Diagnose — ein Sortiment

Sehen Sie, was aus einem Lieferantensortiment herauskommt.

Laden Sie eine Excel- oder CSV-Datei hoch — ein einzelnes Sortiment, nicht Ihren gesamten Artikelstamm. Etwa drei Minuten später erhalten Sie einen Bericht: die erkannten Produkttypen, die Füllrate jeder Spalte und 10 KI-angereicherte Beispielartikel. Verlangt Ihr Abnehmer ETIM, stehen auch die zugeordneten Klassen und die fehlenden Merkmale darin.

  • Erkannte Produkttypen und die Füllrate jeder Spalte
  • Wenn Ihr Abnehmer ETIM verlangt: zugeordnete Klassen und die fehlenden Merkmale
  • 10 KI-angereicherte Beispielartikel — vorher und nachher, aus Ihren eigenen Daten

Drei Durchläufe kostenlos. Keine Kreditkarte.

ETIM-Readiness-Abschnitt eines FacetFlux-Diagnoseberichts mit zugeordneten Klassen und Merkmalsabdeckung

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wenn Sie Sortimente von vielen Lieferanten führen, kennen Sie das.

Zugesagt, aber nicht angelegt.

Der Einkauf sagt zu. Dann kommt die Datei — Excel, PDF-Preisliste, ein ZIP mit Bildern — und das Sortiment liegt Wochen, bevor es online geht. Jede Woche Verzögerung ist Umsatz, den Sie nicht machen.

Die vierte Mail an den Lieferanten.

Maße fehlen, Gewichte fehlen, Bilder fehlen. Sie fragen nach, Sie warten, Sie fragen wieder nach. Der Engpass ist nicht Ihre Arbeit — es ist das Warten auf jemand anderen.

Sie haben kein Daten-Team. Sie haben Stefan.

Produktdaten sind bei niemandem der Vollzeitjob — es ist die Nebenaufgabe von jemandem aus Produktmanagement oder Vertriebsinnendienst. Es geht nicht darum, diese Person zu ersetzen. Es geht darum, dass sie das Dreifache schafft.

Das Sortiment, das Sie abgelehnt haben.

Jeder Händler hat schon einmal Nein zu einem Lieferanten gesagt, weil die Daten zu aufwendig gewesen wären. Das ist die unsichtbare Hälfte der Warteschlange — und die teuerste.

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So funktioniert's

Von der Lieferantendatei zum verkaufsfertigen Sortiment — vier Schritte.

Senden Sie Ihre Daten.
Schritt 1

Senden Sie Ihre Daten.

Laden Sie eine CSV- oder Excel-Datei hoch — oder senden Sie Produkte per API. FacetFlux akzeptiert unordentliche, unvollständige Daten. Kein Umformatieren, kein Aufräumen nötig.

  • CSV / Excel Upload
  • REST API & BMEcat-Import
  • Kein Umformatieren nötig
KI analysiert Ihre Katalogstruktur.
Schritt 2

KI analysiert Ihre Katalogstruktur.

FacetFlux erkennt, was vorhanden ist — und was fehlt. Produkttypen, Attribute, Kategorien, Validierungslücken. Sie sehen die tatsächliche Struktur Ihres Katalogs, möglicherweise zum ersten Mal.

  • Auto-Erkennung von Produkttypen
  • KI-vorgeschlagene Attribute und Taxonomie
  • Lückenanalyse und Qualitätsbewertung
Mit KI anreichern.
Schritt 3

Mit KI anreichern.

KI ergänzt fehlende Spezifikationen, generiert Beschreibungen, übersetzt Inhalte und normalisiert Werte — über Ihren gesamten Katalog. Jeder angereicherte Wert kommt mit Quellenangabe.

  • Fehlende Daten aus Herstellerangaben ergänzen
  • Mehrsprachige Content-Generierung
  • Wert-Normalisierung und Validierung
Liefern Sie an jeden Kunden.
Schritt 4

Liefern Sie an jeden Kunden.

Export als BMEcat, individuelles Excel oder per API. Eine einzige Datenquelle, jedes Format das Ihre Kunden brauchen.

  • ETIM-Klassifizierung
  • BMEcat-Export
  • Individuelle Formate, Excel-Vorlagen & API

Wo stehen Sie?

Zwei Seiten desselben Problems. Wir arbeiten von beiden Seiten aus.

Sie führen Sortimente vieler Lieferanten

Technischer Handel, Großhandel, E-Commerce. Hunderte Lieferanten, jeder in einem anderen Format, jedes Quartal neue Preise und neue Artikel. Sie brauchen Durchsatz — kein weiteres Sechs-Monats-IT-Projekt.

Ihre Kunden verlangen Daten von Ihnen

Hersteller und Lieferanten. Ihr größter Abnehmer will strukturierte Artikeldaten — in seiner Struktur, in seinem Format, aktuell gehalten. Sie haben Datenblätter, eine Preisliste und ein ERP.

Für Lieferanten

Diese Seite können Sie Ihren Lieferanten schicken.

Sie wollen nur die Anreicherungs-API? Zur Dokumentation.

Spricht die Sprachen Ihrer Kunden

Verlangt Ihr Abnehmer ein bestimmtes Format, liefern wir genau dieses — ETIM, BMEcat oder seine eigene Vorlage.

ETIM

Verlangt Ihr Abnehmer ETIM, klassifizieren wir in ETIM-Klassen und füllen die Merkmale dieser Klasse.

BMEcat

BMEcat importieren und exportieren für den elektronischen Katalogaustausch.

GTIN

Eingebaute Validierung, damit Barcode-Fehler auffallen, bevor Ihre Kunden sie finden.

Individuelle Formate

Die Vorlage Ihres Abnehmers: seine Spalten, in seiner Reihenfolge, mit seinen Bezeichnungen.

Wer dahintersteckt

Gebaut von jemandem, der Produktdaten selbst gepflegt hat.

Hinter FacetFlux steht Christoph Menge. Chris hat mit acht Jahren auf einem C64 angefangen zu programmieren. Während seines Physikstudiums an der LMU München gründete er 2011 den Abrechnungsdienst Pactas — das heutige Frisbii. Nach dem Verkauf war er acht Jahre bei Fielmann: als CTO der Fielmann Ventures und Head of Enterprise Architecture während der E-Commerce-Transformation. Anschließend verantwortete er als Product Director die Merchant-Domain bei Cenomi, Saudi-Arabiens führendem stationären Einzelhändler, beim Aufbau des E-Commerce-Geschäfts.

In FacetFlux läuft das alles zusammen: Produktdaten, richtig gemacht. Chris ist Deutscher und arbeitet ortsunabhängig — meist irgendwo zwischen Europa und Südostasien.

Wenn er gerade nicht an irgendeiner Art von Software arbeitet, findet man ihn in der Küche oder beim Segeln — was sich nicht ausschließt.

Es gibt keine Vertriebsabteilung. Wer schreibt, landet bei Christoph.

Fangen Sie mit einem Sortiment an.

Eine Excel-Datei von einem Lieferanten. Sie sehen, was herauskommt, bevor Sie irgendetwas umstellen.

Eine Excel-Datei genügt. Keine Kreditkarte, kein Projekt.